8. Wollmatinger Runde mit Alfred Heizmann findet großen Zuspruch

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Am Donnerstag, 02.08.12, hatte die Bürgergemeinschaft Fürstenberg-Wollmatingen und der Musikverein Konstanz-Wollmatingen zur achten Wollmatinger Runde in den Hof des alten Rathauses geladen. Über 250 Wollmatingerinnen und Wollmatinger waren der Einladung gefolgt und erlebten einen erkenntnisreichen und sehr amüsanten Abend.

Zum Auftakt hatte der Musikverein Wollmatingen seine fördernden Mitglieder zu einem Stehempfang in den oberen Saal eingeladen. Er präsentierte hier seine neuen Soft-Shell-Jacken und sein neues „MVW-Tröpfle“. Diesen wunderbaren Rosè-Sekt konnten die Mitglieder auch gleich probieren. Martin Deggelmann gab einen Ausblick auf das Jahr mit dem Musikverein und musikalisch umrahmt wurde der Empfang von einem Klarinetten-Trio.

Im Anschluss daran startete die Wollmatinger Runde im Rathaus-Hof. Eröffnet wurde der Abend von einer historischen Blechmusik des Musikvereins Wollmatingen. Georg Herrenknecht hatte im großen Archiv des Vereins gestöbert und für das Fest einige Werke, die zum Teil über 100 Jahre alt sind, herausgesucht. Matthias Heider, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Fürstenberg-Wollmatingen, begrüßte die Gäste und wartete mit einem Geschenk auf. Der Jugendkapelle Wollmatingen überreichte er einen Scheck über 300€ zur Anschaffung einer neuen Querflöte. Einen Blick in die Geschichte des schönsten Konstanzer Stadtteils gewährte wieder einmal mehr Gerd Morian, der mit seiner 5. Dorffest-Broschüre dieses Mal die Großindustrie und „Tante-Emma-Läden“ Wollmatingens beleuchtete. Stargast des Abends war aber zweifelsohne Alfred Heizmann. Der weit über die Grenzen der Stadt bekannte Fasnachtshumorist und Kabarettist präsentierte zwei urkomische und feingeistige Teile aus seinem aktuellen Programm. Er hatte sich das Publikum im Sturm erobert und wurde mit Beifallsstürmen bedacht. Mit der historischen Blechmusik klang ein herrlicher Sommerabend aus und wird eine Wiederholung im kommenden Jahr erhalten.


Die Bilder des Abends finden Sie hier.

Den Südkurier-Artikel finden Sie hier.

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